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Miro Nemec & Band  - Der Kommissar rockt!
31,30 € *
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Der beliebte Schauspieler und Tatort Kommissar Miro Nemec ist natürlich den meisten aus Film und Fernsehen bekannt. Aber es gibt auch seine musikalische Seite. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft zur Musik. Bereits in seiner Jugendzeit in Freilassing gründete er eine Rockband. Später studierte er am Mozarteum in Salzburg Klavier, bevor die Schauspielerei seine Profession wurde. Im Jahr 1996 anlässlich eines großen Benefizkonzertes Hof rockt zugunsten des Kriegswaisenvereins Hand in Hand für den er federführend zeichnete, gründete sich aus ihm und Hofer Musikern der Bands WEE BUSH und Second Hand Group die MIRO NEMEC BAND. Zuerst als einmalige Sache gedacht war jedoch schnell klar mit dieser Band weiterzuspielen. Anfänglich fanden hauptsächlich Benefizkonzerte im gesamten Bundesgebiet für die Kriegswaisenkinder statt. Schnell jedoch wurde die Formation des rockenden Tatort Kommissars im Lauf vieler Jahre zu einem gefragten Act bei vielerlei Veranstaltungen, Preisverleihungen und Festivals. Die Konzerte führten die Gruppe im Lauf der Zeit durch ganz Deutschland, unter anderem schon dreimal nach Berlin auf Schloss Bellevue auf Einladung des Bundespräsidenten. Einige Konzerte brachten die Miro Nemec Band sogar bis nach Belgien, Frankreich, Slowenien, Kroatien oder auch der Schweiz. Nach einem gemeinsamen Auftritt anlässlich der Bochumer Ruhrtriennale mit Uwe Ochsenknecht und Jan Josef Liefers, wurden noch einige Termine mit den Bands seiner Tatort Kollegen durchgeführt. Das Motto dieser kleinen Tournee lautete damals A Century of Songs und zeigte von welchen Stilen und Musikrichtungen jeder der bekannten Schauspieler geprägt wurde und diese auf der Bühne präsentieren. Genau das findet sich in der Miro Nemec Band wieder. Rockmusik und Klassiker von den Sechzigern bis zu den Achtzigern, mitreißend arrangiert und dargeboten, aber auch als eigene Identität kroatische Vokslieder von der Band rockig umarrangiert, prägen den Stil und das Programm der Miro Nemec Band. An der Front geführt von der unglaublichen Energie und Bühnenpr.senz von Miro, fundamentiert von den hervorragenden Musikern der Band, reißt diese Mischung aus Spielfreude, Leidenschaft und treibenden Rhythmen ein ums andere Mal das Publikum zu einem unvergesslichen Abend mit.Die Miro Nemec Band ist: Miro Nemec(Vocals/Klavier/Gitarre) - Wolfgang Fickenscher (Schlagzeug/Backvoc.) - StefanGriesshammer /Bass) - Stephan Erl (Keyboard/Klavier/Vocals) - Markus Hager(Gitarre/Vocals) - Giuseppe Murianni (Gitarre) - Christian Felke(Sax/Querflöte/Percussion/Backvoc.) - Uli Saalfrank (Gitarre/Percussion/Vocals)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 13.08.2020
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Local Football Experience at San Lorenzo!
178,39 € *
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Argentina has a fan culture like nowhere else in the world. And San Lorenzo is one of the greatest clubs to understand why. Their fans are second to none and it's time for you to tick off your bucket list by experience it first hand. Enjoy the San Lorenzo experience, and watch close by the ''Escuela de Tablones", the supporters' group who brought many popular songs to their stands which have been taken over through stadiums all around the world. In any case Homefans got you covered! Our bilingual local host is familiar with all San Lorenzo related activities, and will guide with all safety measuresto the most amazing places to experience your match day like a local fan. Being at a match in Boedo is a fantastic experience you'll never forget. You won't regret it! * Offer counts for all matches except San Lorenzo x Huracan.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 13.08.2020
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Alli Neumann
25,20 € *
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Die alten, lange nicht mehr gehörten Fragen zum Pop, da sind sie endlich wieder: Was will er eigentlich? Wie sehr darf er sich einmischen? Für was soll er eintreten? Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen. ?In Deutschland gibt es gerade wieder diese seltsame Nachkriegsrudiment-Idee, Musik sei nur dazu da, um sich abzulenken. In den 80ern waren wir da schon viel weiter?, sagt Alli. ?Ich bin bestimmt nicht mega politisch, aber ich fühl? mich politisch. Ich will zum Beispiel zehn Jahre lang keine neuen Klamotten kaufen, nur Second-Hand-Sachen. Ich ernähr? mich vegan. Und ich lebe so selbstbestimmt, dass man vermutlich das Label ,Feministin? draufpacken könnte. Trotzdem will ich nicht mit dem erhobenen Zeigefinger nerven. Ich find?s cooler, wenn man einfach eine Alternative lebt und andere dadurch vielleicht inspiriert.? Das, was man auf ihren ersten beiden EPs hört, die im Oktober 2018 und Frühjahr 2019 veröffentlicht werden, nennt Alli deshalb auch ?Alternativen Pop?. Natürlich drehen sich ihre Songs nicht dauernd um die ganz großen Gesellschaftsprobleme, es geht genau so um das kleine, von uns allen jeden Tag aufs Neue fortgeführte Theater vom Gelingen und Scheitern Beziehungen aller Art. Und trotzdem werden sie vorgetragen mit einer Haltung, in der viele große Botschaften stecken. Eine: Man muss nicht zart klingen, um über ein zartes Gefühl zu singen. Man kann selbstbewusst, wütend und rau sein, ohne Zerbrechlichkeit zu bestreiten. ?Ich hab keinen Bock, eine weitere glattgebügelte, angepasste Frau in unserer Musikindustrie zu sein?, sagt Alli. ?Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Krawall.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 13.08.2020
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Alli Neumann
27,69 € *
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Die alten, lange nicht mehr gehörten Fragen zum Pop, da sind sie endlich wieder: Was will er eigentlich? Wie sehr darf er sich einmischen? Für was soll er eintreten? Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen. ?In Deutschland gibt es gerade wieder diese seltsame Nachkriegsrudiment-Idee, Musik sei nur dazu da, um sich abzulenken. In den 80ern waren wir da schon viel weiter?, sagt Alli. ?Ich bin bestimmt nicht mega politisch, aber ich fühl? mich politisch. Ich will zum Beispiel zehn Jahre lang keine neuen Klamotten kaufen, nur Second-Hand-Sachen. Ich ernähr? mich vegan. Und ich lebe so selbstbestimmt, dass man vermutlich das Label ,Feministin? draufpacken könnte. Trotzdem will ich nicht mit dem erhobenen Zeigefinger nerven. Ich find?s cooler, wenn man einfach eine Alternative lebt und andere dadurch vielleicht inspiriert.? Das, was man auf ihren ersten beiden EPs hört, die im Oktober 2018 und Frühjahr 2019 veröffentlicht werden, nennt Alli deshalb auch ?Alternativen Pop?. Natürlich drehen sich ihre Songs nicht dauernd um die ganz großen Gesellschaftsprobleme, es geht genau so um das kleine, von uns allen jeden Tag aufs Neue fortgeführte Theater vom Gelingen und Scheitern Beziehungen aller Art. Und trotzdem werden sie vorgetragen mit einer Haltung, in der viele große Botschaften stecken. Eine: Man muss nicht zart klingen, um über ein zartes Gefühl zu singen. Man kann selbstbewusst, wütend und rau sein, ohne Zerbrechlichkeit zu bestreiten. ?Ich hab keinen Bock, eine weitere glattgebügelte, angepasste Frau in unserer Musikindustrie zu sein?, sagt Alli. ?Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Krawall.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 13.08.2020
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Alli Neumann
24,90 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Die alten, lange nicht mehr gehörten Fragen zum Pop, da sind sie endlich wieder: Was will er eigentlich? Wie sehr darf er sich einmischen? Für was soll er eintreten? Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen. ?In Deutschland gibt es gerade wieder diese seltsame Nachkriegsrudiment-Idee, Musik sei nur dazu da, um sich abzulenken. In den 80ern waren wir da schon viel weiter?, sagt Alli. ?Ich bin bestimmt nicht mega politisch, aber ich fühl? mich politisch. Ich will zum Beispiel zehn Jahre lang keine neuen Klamotten kaufen, nur Second-Hand-Sachen. Ich ernähr? mich vegan. Und ich lebe so selbstbestimmt, dass man vermutlich das Label ,Feministin? draufpacken könnte. Trotzdem will ich nicht mit dem erhobenen Zeigefinger nerven. Ich find?s cooler, wenn man einfach eine Alternative lebt und andere dadurch vielleicht inspiriert.? Das, was man auf ihren ersten beiden EPs hört, die im Oktober 2018 und Frühjahr 2019 veröffentlicht werden, nennt Alli deshalb auch ?Alternativen Pop?. Natürlich drehen sich ihre Songs nicht dauernd um die ganz großen Gesellschaftsprobleme, es geht genau so um das kleine, von uns allen jeden Tag aufs Neue fortgeführte Theater vom Gelingen und Scheitern Beziehungen aller Art. Und trotzdem werden sie vorgetragen mit einer Haltung, in der viele große Botschaften stecken. Eine: Man muss nicht zart klingen, um über ein zartes Gefühl zu singen. Man kann selbstbewusst, wütend und rau sein, ohne Zerbrechlichkeit zu bestreiten. ?Ich hab keinen Bock, eine weitere glattgebügelte, angepasste Frau in unserer Musikindustrie zu sein?, sagt Alli. ?Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Krawall.?

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Stand: 13.08.2020
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Alli Neumann
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Die alten, lange nicht mehr gehörten Fragen zum Pop, da sind sie endlich wieder: Was will er eigentlich? Wie sehr darf er sich einmischen? Für was soll er eintreten? Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen. ?In Deutschland gibt es gerade wieder diese seltsame Nachkriegsrudiment-Idee, Musik sei nur dazu da, um sich abzulenken. In den 80ern waren wir da schon viel weiter?, sagt Alli. ?Ich bin bestimmt nicht mega politisch, aber ich fühl? mich politisch. Ich will zum Beispiel zehn Jahre lang keine neuen Klamotten kaufen, nur Second-Hand-Sachen. Ich ernähr? mich vegan. Und ich lebe so selbstbestimmt, dass man vermutlich das Label ,Feministin? draufpacken könnte. Trotzdem will ich nicht mit dem erhobenen Zeigefinger nerven. Ich find?s cooler, wenn man einfach eine Alternative lebt und andere dadurch vielleicht inspiriert.? Das, was man auf ihren ersten beiden EPs hört, die im Oktober 2018 und Frühjahr 2019 veröffentlicht werden, nennt Alli deshalb auch ?Alternativen Pop?. Natürlich drehen sich ihre Songs nicht dauernd um die ganz großen Gesellschaftsprobleme, es geht genau so um das kleine, von uns allen jeden Tag aufs Neue fortgeführte Theater vom Gelingen und Scheitern Beziehungen aller Art. Und trotzdem werden sie vorgetragen mit einer Haltung, in der viele große Botschaften stecken. Eine: Man muss nicht zart klingen, um über ein zartes Gefühl zu singen. Man kann selbstbewusst, wütend und rau sein, ohne Zerbrechlichkeit zu bestreiten. ?Ich hab keinen Bock, eine weitere glattgebügelte, angepasste Frau in unserer Musikindustrie zu sein?, sagt Alli. ?Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Krawall.?

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Stand: 13.08.2020
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Alli Neumann
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Die alten, lange nicht mehr gehörten Fragen zum Pop, da sind sie endlich wieder: Was will er eigentlich? Wie sehr darf er sich einmischen? Für was soll er eintreten? Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen. ?In Deutschland gibt es gerade wieder diese seltsame Nachkriegsrudiment-Idee, Musik sei nur dazu da, um sich abzulenken. In den 80ern waren wir da schon viel weiter?, sagt Alli. ?Ich bin bestimmt nicht mega politisch, aber ich fühl? mich politisch. Ich will zum Beispiel zehn Jahre lang keine neuen Klamotten kaufen, nur Second-Hand-Sachen. Ich ernähr? mich vegan. Und ich lebe so selbstbestimmt, dass man vermutlich das Label ,Feministin? draufpacken könnte. Trotzdem will ich nicht mit dem erhobenen Zeigefinger nerven. Ich find?s cooler, wenn man einfach eine Alternative lebt und andere dadurch vielleicht inspiriert.? Das, was man auf ihren ersten beiden EPs hört, die im Oktober 2018 und Frühjahr 2019 veröffentlicht werden, nennt Alli deshalb auch ?Alternativen Pop?. Natürlich drehen sich ihre Songs nicht dauernd um die ganz großen Gesellschaftsprobleme, es geht genau so um das kleine, von uns allen jeden Tag aufs Neue fortgeführte Theater vom Gelingen und Scheitern Beziehungen aller Art. Und trotzdem werden sie vorgetragen mit einer Haltung, in der viele große Botschaften stecken. Eine: Man muss nicht zart klingen, um über ein zartes Gefühl zu singen. Man kann selbstbewusst, wütend und rau sein, ohne Zerbrechlichkeit zu bestreiten. ?Ich hab keinen Bock, eine weitere glattgebügelte, angepasste Frau in unserer Musikindustrie zu sein?, sagt Alli. ?Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Krawall.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 13.08.2020
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Alli Neumann
24,90 € *
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Die alten, lange nicht mehr gehörten Fragen zum Pop, da sind sie endlich wieder: Was will er eigentlich? Wie sehr darf er sich einmischen? Für was soll er eintreten? Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen. ?In Deutschland gibt es gerade wieder diese seltsame Nachkriegsrudiment-Idee, Musik sei nur dazu da, um sich abzulenken. In den 80ern waren wir da schon viel weiter?, sagt Alli. ?Ich bin bestimmt nicht mega politisch, aber ich fühl? mich politisch. Ich will zum Beispiel zehn Jahre lang keine neuen Klamotten kaufen, nur Second-Hand-Sachen. Ich ernähr? mich vegan. Und ich lebe so selbstbestimmt, dass man vermutlich das Label ,Feministin? draufpacken könnte. Trotzdem will ich nicht mit dem erhobenen Zeigefinger nerven. Ich find?s cooler, wenn man einfach eine Alternative lebt und andere dadurch vielleicht inspiriert.? Das, was man auf ihren ersten beiden EPs hört, die im Oktober 2018 und Frühjahr 2019 veröffentlicht werden, nennt Alli deshalb auch ?Alternativen Pop?. Natürlich drehen sich ihre Songs nicht dauernd um die ganz großen Gesellschaftsprobleme, es geht genau so um das kleine, von uns allen jeden Tag aufs Neue fortgeführte Theater vom Gelingen und Scheitern Beziehungen aller Art. Und trotzdem werden sie vorgetragen mit einer Haltung, in der viele große Botschaften stecken. Eine: Man muss nicht zart klingen, um über ein zartes Gefühl zu singen. Man kann selbstbewusst, wütend und rau sein, ohne Zerbrechlichkeit zu bestreiten. ?Ich hab keinen Bock, eine weitere glattgebügelte, angepasste Frau in unserer Musikindustrie zu sein?, sagt Alli. ?Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Krawall.?

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Stand: 13.08.2020
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